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Singlebörsen?

Die Online-Partnersuche hat sich in den letzten Jahren als festes Angebot im Internet etabliert und der Markt ist stetig gewachsen. Wie jedoch in jedem Bereich in dem auch Geld verdient werden kann, gibt es auch hier "Schwarze Schafe". Sicher gilt manchmal der Spruch "was nix kostet, ist nix", doch grade bei den kostenpflichtigen Angeboten ist vergleichen und genaues Nachlesen für welche Leistungen bezahlt wird hilfreich.

 

Achtung SMS-Flirt 

Voralllem sogenannte SMS-Dienste erweisen sich in der Praxis als "Kostenfalle". Nicht nur das die Preise für eine Nachricht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Wert stehen, darüber hinaus ist bei solchen Dienstanbietern oft in AGBs zu lesen, dass keine Garantie für die Echtheit der Profile gewährt wird. Dsweiteren wird meist versteckt hingewiesen, dass der Betreiber nicht prüft ob sich hinter einem weiblichen Profil nicht ein Mann verbirgt und umgekehrt. Dem nicht genug, es wird auch oft darauf hingewiesen, dass der Betreiber selbst sogenannte Agents zur Beantwortung von SMS-Eingängen einsetzt. Dies bedeutet im Klartext, dass solche Plattformen nur auf eines aus sind: Das der User möglich viele SMS an die antwortenden Mehrwertnummer schickt und dies zu horrenden Preisen.

 

Kostenlos nicht gleich kostenlos 

Ein weiter Punkt, der sich fast bei allen Singlebörsen wiederfindet, ist die Unterscheidung bei den Leistungen zwischen männlichen und weiblichen Mitgliedern- Wo Frau alle Funktionen, wie Anschreiben, Suche etc. uneingeschränkt nutzen kann, steht der Mann aussen vor und kann erst Kontakte knüpfen, wenn er bezahlt. Kostenlos? Ja, registrieren und gucken - das war es. Selbst das "gucken" ist meist noch eingeschränkt. Dafür erhält jedoch der User oft E-Mails, welche tollen Frauen wieder auf der Singlebörse zu finden sind.

 

Fakes und die wirklichen Zahlen

Viele Singlebörsen rühmen sich der Millionen Mitglieder, doch wenn man genau dahinter schaut, erweisen sich die Vielen als viele Fakes oder Karteileichen. Manche Singlebörsen machen es dem mal gewonnenen Mitglied schwer das Profil zu löschen. Und natürlich sind auch viele User arglos und hinterlassen, bei nachlassendem Interesse ihre Spuren im Internet. Die Anzahl der Mitglieder einer Singlebörse kann zwar ein Qualitätsmerkmal sein, doch genaues hinsehen hilft auch hier. Entscheidend für die Qualität hinsichtlich Verbreitung und Nutzung sind die Online-User-Zahlen und dies im Tagesmittel. Plattformen die im Durchschnitt < 2.000 User online haben, kann man eigentlich getrost vergessen.

Nächster Punkt bei den wirklichen Zahlen, ist die Betrachtung wieviele denn von den Wirklichen wirklich sind. Ein ansprechendes Profil ist schnell erstellt: ein schönes Bild von irgendeiner Galerie odergleich mehrer und schon wird aus Weiblein Männlein oder umgekehrt. Oder aus Aschenputtel wird die Prinzessin und aus dem Frosch der Prinz. Das Nachsehen hat jeder der ein Augenmerk und seine Energie auf solche Profile verschwendet. Nicht nur das einige sich ein Spaß aus solch Rollenspielen machen, einige nutzen solche Profile gerne aus um den schnellen Euro zum machen. Verschicken Handynummern, welche sich erst bei genauer Recherche als Mehrwert-Nummer erweisen oder oder.... die Foren sind voll von dieser Art von Abzocke.

 

Es geht auch anders

Seriöse Betreiber prüfen die Mitglieder bei der Registrierung und haben auch sonst ein Auge darauf was in den Profilen passiert. Desweiteren zeichnen sich solche Singlebörse durch klare Teilnahmebedingungen und ein transparentes Preismodell aus.

 

Lieber Prüfen, als zuviel oder für nichts bezahlen

Wer vor hat, sich auf einer Singlebörse anzumelden, sollte folgende Punkte beachten:

  • Wieviele Mitglieder sind durchschnittlich online?
  • Wie ist die Altersgruppen-Verteilung?
  • Was steht in den AGBs unter Kosten und Leistungen?
  • Werden Profile verbindlich geprüft?
  •  Welche Leistungen sind kostenlos?
  • Welche Möglichkeiten der Kontaktaufnahme bietet die Singlebörse?